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GESTALT INSTITUT HAMBURG E.V.
in Hamburg, Hannover, Berlin, Koblenz, Frankfurt, Tübingen und Freiburg
Ausbildung, Weiterbildung und Fortbildung in Gestalttherapie, Gestaltpsychotherapie, Psychotherapie, Gestaltpädagogik, Gestaltberatung, Körpertherapie, Supervision, Kreativitätsförderung und Organisationsberatung.

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Gestalttherapie und Quantenphilosophie im schöpferischen Prozess

Was bedeuten die neuen quantenphilosophischen Erkenntnisse für die gestalttherapeutische Theorie und Praxis?

Ein Seminar mit dem Naturwissenschaftler

Dr. rer. nat. Ulrich Warnke

und der Gestalttherapeutin

Dipl. Soz. Päd. Helga Julia Lambrecht


Seminartermin: 20./21. Juni 2015

Struktur:
Am Samstag: Vorträge von Dr. Warnke und inhaltliche Diskussion.
Am Sonntag: Experimentell prozesshafte Umsetzung des theoretisch-physikalischen Hintergrundes in die praktische gestalttherapeutische Arbeit. Leitung H. J. Lambrecht.


Dr. Ulrich Warnke zeigt, wie Bewusstsein und Unterbewusstsein die Realitätsbildung steuern.

Wenn wir die physikalisch-philosophischen Prinzipien als Grundlage unserer Alltagserfahrungen begreifen, beginnen wir zu ahnen, was das Wesen des Lebens wirklich ausmacht und erkennen: Die Ressourcen in uns sind umfangreicher, als wir wissen. Wir können diese brachliegenden Fähigkeiten in uns aktivieren.

 

Wie die Psyche die Materie steuert

Wir leben, was wir glauben und wovon wir überzeugt sind. Alles andere kommt für uns einfach nicht infrage, denn Glaubensinhalte sind körpereigenes „Wissen“, also „unumstößliche Realität“ – auch für die Materie unseres Körpers. Die Gefühle, der Wille und die Glaubenskraft unserer Psyche regen die Quantenbildung zwischen den Elektronen bestimmter Atome und Moleküle an. Sie wirken als strategischer Schalter zur Realitätsbildung im Vakuum unseres Körpers. Solange sie wirken, ist eine bestimmte Wirklichkeit stabil.

Wie können wir dieses Geschehen zu unserem Vorteil nutzen? Welche Folgen haben diese quantenmechanischen Vorgänge? Dr. Ulrich Warnke gibt Antworten auf diese Fragen und liefert damit völlig neue Aspekte zur Funktion und Wirkungsweise der Psychosomatik. Durch die quantenmechanischen Erklärungsversuche rücken natürliche, seelische und philosophische Momente in den Vordergrund.

 

Die grundlegenden Konzepte der Gestalttherapie werden durch die neuen Erkenntnisse der Quantenphilosophie untermauert

Die BegründerInnen der Gestalttherapie haben damals mit großem Gespür und Beobachtungsgabe die Phänomene und Prozesse des Geschehens im Hier und Jetzt erkannt. Daraufhin haben sie Konzepte entwickelt, die intuitiv die damals noch nicht allgemein bekannten Prinzipien der Quantenphysik in gestalttherapeutische Vorgehensweisen integrieren.

Heute sind wir als Gestalttherapeuten herausgefordert, diese Konzepte auf der Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse neu zu durchdenken und experimentell weiterzuentwickeln. So zum Beispiel den Feldbegriff von Lewin und Ruth Cohn, oder von Fritz und Laura Perls, die Dynamik von Figur und Hintergrund im Organismus-Umwelt-Feld, die Kontaktgrenze und den Begriff des Selbst. Die Arbeit mit Polaritäten, der Impasse und die schöpferische Indifferenz (S. Friedlaender). Das Prinzip des Hier und Jetzt, die Wirkung von Awareness, der Einfluss des Beobachters auf die Gestaltbildung und den Prozess, das Geben von Bedeutung, und die Wirkung von Überzeugung auf die Realitätsbildung. Die Ich-Du-Beziehung (M. Buber), die Interdependenz, Autonomie und Verantwortung. Die Bedeutung von Kontakt und Verbundenheit, und die mehrdimensionale und ganzheitliche Wahrnehmung von Informationen.

Wir laden Sie ein, vor dem Hintergrund neuer naturwissenschaftlicher Erkenntnisse unsere gestalttherapeutischen Konzepte zu reflektieren und damit zu experimentieren, um unsere praktischen therapeutischen Vorgehensweisen zu erweitern und unser Verständnis darüber zu vertiefen.

 

Seminarleitung am Samstag:

Ulrich Warnke, studierte Biologie, Physik, Geografie und Pädagogik. Als langjähriger Dozent an der Universität des Saarlandes hatte er Lehraufträge in für Biomedizin, Biophysik, Umweltmedizin, Physiologische Psychologie und Psychosomatik, Präventiv-Biologie und Bionik. Seit 1989 leitet er die Arbeitsgruppe Technische Biomedizin. Er ist Gründungsmitglied der Gesellschaft für Technische Biologie und Bionik e.V. sowie ein gefragter Referent.

 

Seminarleitung am Sonntag:

Helga-Julia Lambrecht, studierte Sozialpädagogik und Psychologie. Sie gründete und leitet das Gestalt Institut Hamburg seit 1985. Als Gestalttherapeutin (HPG) und Supervisorin mit mehrjährigen Ausbildungen in TZI bei Ruth Cohn u.a., in Kinästhetik, in Psychosomatischer Energetik und in Körper-, Bewegungs- und Hypnotherapie nach Milton Erickson, wirkt sie in der Ausbildungsleitung von Gestalttherapeuten und Supervisoren und in der Weiterentwicklung der Theorie und Praxis der Gestalttherapie.

Kosten:
Samstag: 160 € ,
Samstag und Sonntag 260 €

Die Seminartage sind zusammenhängend oder getrennt buchbar.

Ablauf: 
Samstag 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr,
Sonntag 10:00 Uhr bis 17:00

Veranstaltungsort:
Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg,
U-Bahn Wandsbek Markt

Information und Anmeldung:  
GIH e.V.: Siegfriedstr. 4,  22559 Hamburg ,
Tel.: 040 636517-67 , Fax: 040 636517-68 .
E-Mail : info@gestalt-institut-hamburg.de ,

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat oder melden sich hier online an.

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